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Vor Ort in Gladbeck-Brauck
Bei einer Entrümpelung Brauck arbeiten wir im Süden Gladbecks, unter dem grünen Rücken der Mottbruchhalde, die hier alle nur die „Braucker Alpen“ nennen.
Kostenloses Angebot anfordernKostenloses Festpreis-Angebot in 24 Stunden.
Kostenloses Angebot anfordern Oder anrufen: 01579 2635814Der Stadtteil liegt im Dreieck zur Grenze von Bottrop und Essen und ist als Arbeiterquartier des Bergbaus gewachsen: dichter Miet- und Siedlungsbau, kleine Wohnungen, gemeinschaftliche Kellergänge. Wir leeren hier Etagenwohnungen, Kellerabteile und ganze Haushalte, sortieren beim Ausräumen und übergeben besenrein. Den festen Preis nennen wir nach einem kostenlosen Ortstermin.
Brauck ist ein Viertel der kurzen Wege und der vielen Parteien – man wohnt eng, teilt Treppenhaus, Waschküche und Hof. Für uns heißt das, jede Räumung so zu takten, dass die übrigen Bewohner möglichst wenig davon merken: kein Sperrgut, das tagelang im Hausflur steht, keine blockierte Zufahrt. Was noch brauchbar ist, rechnen wir offen über die Wertanrechnung gegen den Preis.
Wer in Brauck aus dem Fenster sieht, hat oft den bewaldeten Kegel der Mottbruchhalde vor sich – ein Wahrzeichen aus dem Abraum der Bergbaujahre, das dem Viertel bis heute seinen Charakter gibt. Rundherum ist Brauck als Quartier für die Zechenbelegschaft entstanden: Mehrfamilienhäuser mit kleinen Mietwohnungen, Siedlungszeilen, dazwischen enge Höfe und Läden an den Durchgangsstraßen. Für eine Entrümpelung in Brauck bedeutet das kompakte Wohnungen, in denen sich auf wenig Fläche über die Jahre viel angesammelt hat.
Beim Ortstermin schauen wir uns nicht nur die Wohnung an, sondern das ganze Umfeld: In welchem Stockwerk liegt sie, wie breit ist der Aufgang, gibt es einen Hof zum Beladen, wo darf der Wagen an den befahrenen Braucker Straßen halten. Aus diesen Punkten ergibt sich der Zuschnitt des Räumtags – mit genügend Leuten, damit alles in einem Durchgang aus dem Haus kommt.
So bleibt der Einsatz überschaubar, obwohl in den dichten Braucker Häusern auf engem Raum gearbeitet wird.
Das Besondere an einer Räumung in Brauck ist selten die einzelne Wohnung – es ist das Haus drumherum. In den Mehrfamilienhäusern teilen sich viele Parteien ein Treppenhaus, eine Waschküche, einen Hof. Wenn wir eine Wohnung leeren, sind wir deshalb Gast im gemeinsamen Zuhause der übrigen Bewohner, und danach richten wir unser Vorgehen aus. Der Aufgang bleibt zu jeder Zeit passierbar, Kinderwagen und Fahrräder der Nachbarn rühren wir nicht an, und nichts wird zwischengelagert, wo andere vorbeimüssen.
Sperrige Möbel nehmen wir bereits in der Wohnung auseinander, damit sie sich nicht in einer Treppenkurve verkanten und niemandem den Weg versperren. Geländer, Kanten und Trittstufen des gemeinsamen Aufgangs polstern wir ab – eine Schramme im geteilten Treppenhaus fällt schnell allen auf. Wir laden zügig und fahren das Sperrgut sofort ab, statt es im Hof oder Flur stehen zu lassen. Auf Wunsch sagen wir Nachbarn oder Hausverwaltung den Räumtag vorab an.
Die Verschläge der anderen Parteien und Gemeinschaftsräume wie Wasch- und Trockenkeller lassen wir selbstverständlich unberührt – wir leeren nur, was zu Ihrem Auftrag gehört.
Die Braucker Mietwohnungen sind meist knapp geschnitten, doch das täuscht: Was oben an Platz fehlt, findet sich unten im Keller wieder. Zu fast jeder Wohnung gehört ein Verschlag im gemeinsamen Kellergang, und dort lagert über die Jahre alles, wofür in der Wohnung kein Raum war – Winterreifen, Einweckgläser, ausrangierte Möbel, Kisten mit Werkzeug. Bei einer Räumung übersieht man diesen Teil leicht, dabei steckt hier oft ein guter Teil der Menge.
Wir erfassen das Kellerabteil beim Ortstermin gleich mit und leeren es im selben Zug wie die Wohnung. Die Kellergänge in den alten Braucker Häusern sind schmal und niedrig, deshalb bringen wir die passende Ausrüstung mit und arbeiten so, dass die Zugänge der übrigen Parteien frei bleiben. Was aus dem Keller noch taugt – Werkzeug, Metall, brauchbares Mobiliar –, legen wir für die Wertanrechnung zur Seite.
So bleibt kein zugestellter Verschlag zurück, und Wohnung wie Keller werden in einem geordneten Ablauf frei.
Was aus einer Braucker Wohnung und ihrem Keller herauskommt, ist selten von einer Sorte. Deshalb ordnen wir schon beim Ausräumen: Sperriges, Altholz, Metall und ausgediente Elektrogeräte kommen jeweils für sich zusammen, Problemstoffe wie Farben, Lösemittel oder alte Batterien fassen wir gesondert an, Brauchbares legen wir für die Anrechnung zur Seite. Verwertbares – ein stabiler Schrank, ein laufender Kühlschrank, Metall mit Schrottwert – fließt als Wertanrechnung nachvollziehbar ins Angebot ein.
Die sortierten Mengen fahren wir über den Wertstoffhof des ZBG (Zentraler Betriebshof Gladbeck) an der Wilhelmstraße 61 ab. Der städtische Sperrmüll ist zwar nach Anmeldung kostenlos, doch der ZBG nimmt je Anmeldung nur drei getrennte Fraktionen an – Elektro/Metall, Holz und übrigen Sperrmüll –, sonst wird die Annahme verweigert; Selbstanlieferung ist zudem nur in Kofferraumgröße erlaubt. Für eine ganze Wohnung samt Keller ist das ein Fraktions-Puzzle, um das Sie sich nicht kümmern müssen. Wir trennen sortenrein, übernehmen Anmeldung und Anfahrt und nehmen alles in einem Termin mit.
Den Festpreis nennen wir nach der kostenlosen Besichtigung, die Gutschrift ist dann schon abgezogen. Er bemisst sich an Menge, Stockwerk und Zugang – eine volle Wohnung im Obergeschoss mit gefülltem Keller bindet mehr Aufwand als ein kleiner Verschlag. Auf Wunsch erhalten Sie einen Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung.
Ja, das ist in den dichten Braucker Häusern selbstverständlich. Wir halten das gemeinsame Treppenhaus jederzeit passierbar, polstern Geländer und Stufen ab, rühren Kinderwagen oder Räder der Nachbarn nicht an und laden sofort ab, statt etwas in Hof oder Flur zwischenzulagern. Auf Wunsch sagen wir den Räumtag vorher an.
Ja, wir erfassen ihn beim Ortstermin gleich mit und leeren ihn im selben Zug wie die Wohnung. Gerade in den knapp geschnittenen Braucker Wohnungen steckt im Keller oft ein guter Teil der Menge. Die Zugänge der übrigen Parteien im gemeinsamen Kellergang halten wir dabei frei.
Nein. Der ZBG nimmt je Anmeldung nur drei getrennte Fraktionen an – Elektro/Metall, Holz und übrigen Sperrmüll. Wir trennen sortenrein und fahren alles in einem Termin zur Wilhelmstraße, sodass Sie sich um das Fraktions-Puzzle und die Kofferraum-Grenze der Selbstanlieferung nicht kümmern müssen.
Der Festpreis bemisst sich an Menge, Stockwerk und Zugang – eine volle Wohnung im Obergeschoss mit gefülltem Keller bindet mehr Aufwand als ein kleiner Verschlag. Verbindlich nennen wir ihn nach der kostenlosen Besichtigung, die Wertanrechnung schon abgezogen und ohne späteren Aufschlag.
Kostenloses Festpreis-Angebot in 24 Stunden – mit Wertanrechnung. Einfach ausfüllen, wir melden uns.
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